Termine
Mi., 30. November -001
Di., 02. September 2008 ..... die neuen Christenlehrezeiten
mittwochs 16 Uhr 3. und 4. Schuljahr
freitags 15 Uhr 1. und 2. Schuljahr
16 Uhr 5. und 6. Schuljahr

Vorschulkreis (14tägig nach Absprache)
samstags 10 Uhr - 11.3o Uhr

Konfirmandenunterricht ab 19.9. freitags 17 Uhr



Impressionen vom 17. Kirchhof-Fest
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Sonntag - die Show der grossen Überraschungen




Unser 15. Kirchhof-Fest am Sonntag, dem 29. Juni 2008

Das Hemd des Glücklichen Güst´ner Schotten
Gäste Ernteweihe





Dialog zwischen Liebenden ist nicht immer so einfach
Begegnungsabend in Brumby zum Valentinstag


Tilman Treue, Volksstimme vom 16.2.2008

Mit der Kommunikation zwischen Menschen ist das so eine Sache und gerade das Verhältnis zwischen Mann und Frau bietet ausreichend Stoff, um ganze Bücher damit zu füllen. "Warum nicht auch einmal am Valentinstag daran denken?", dachte sich die Kirchengemeinde in Brumby und stellten ihren traditionellen Valentinsabend unter das Motto "Kommunikation". "Wir wollen aufstehen, aufeinander zugehen", sangen alle gemeinsam im vollbesetzten Spiegelsaal der Gemeinde Brumby, der am Valentinsabend gemütlich geschmückt, wieder die passende Atmosphäre bot, um über das Thema "Liebe" ins Gespräch zu kommen. Und da das erfahrungsgemäß nicht immer ganz einfach ist, wurde die Kommunikation in diesem Jahr gleich zum Thema gemacht. Für die musikalische Umrahmung sorgten in gewohnter Weise Kirchenkreiskantor Thomas Wiesenberg und Sängerin Yvonne Bonck, die mit ihren gefühlvollen Liedern für Gänsehautstimmung sorgten. Der Aufhänger des Abends war schnell gefunden, denn wo lassen sich Kommunikation und Liebe besser zusammen bringen als in einer Beziehung? "Und die zwei werden ein Gespräch sein" lautet eine moderne Übertragung des wohl bekanntesten Textes bei christlichen Trauungen. "Die beiden treten in einen Dialog ein, an dessen Ende das Erkennen steht", erklärt Pfarrer Eggebrecht. Das ist leichter gesagt als getan, denn nur zu oft kommunizieren zwei Menschen auf völlig unterschiedlichen Ebenen. Mit Loriot´s "Viereinhalb Minuten Ei" und zwei selbst geschriebenen Szenen von Petra und Gottfried Eggebrecht wurde das auch anschaulich verdeutlicht. "Entscheiden Sie bitte selbst, ob es Szenen aus dem Leben von Eggebrechts oder Ihrem eigenen oder von jemanden ganz anderen sind", forderte der Pfarrer mit einem Augenzwinkern die Gäste auf, als er im Bademantel am Frühstückstisch bei seiner Frau Platz nahm und sich bedienen ließ. "Der Mensch hat vier Ohren", erklärte er anschließend, "die bei jedem unterschiedlich ausgeprägt sind". So wirken Sätze wie "Da vorne ist grün" oder "Was ist das Grüne hier im Essen?" für jeden anders, je nachdem, ob man sich auf der Sach-, Appell-, Beziehungs- oder Selbstwahrnehmungsebene befindet.

Probleme gibt es immer dann, wenn Sender und Empfänger nicht auf derselben Ebene kommunizieren. Als einen Ausweg bot er z.B. Nachfragen an. Nach einem wunderschönen verträumten Musikstück konnten sich die Gäste am Büffet stärken und hatten dort "Zeit zum Genießen, Zeit zum Begegnen und auf den anderen zu hören". Um das bildlich zu machen, bekamen alle vorher von Pfarrer Eggebrecht ein kleines Schweineöhrchen (übrigens fast in Herzform), so dass es ein leichtes war, zu jemandem hinzugehen und zu sagen: "Du, ich habe jetzt ein Ohr für dich". Möglichkeiten ins Gespräch zu kommen gab es also genug an diesem Abend, und sie wurden von den Gästen, die von Barby bis Borne aus der ganzen Region kamen, auch rege genutzt. Das Thema sprach auf jeden Fall an, und durch die humorvolle Aufarbeitung wurde wieder eine rundum gelungene Veranstaltung geboten.






Unsere Diashow zum Valentinstag 2008 - bitte etwas Geduld beim Laden...






Begeisterung - nur ein Strohfeuer?

Kinder lassen sich schnell begeistern. Zumindest ist das meine jahrzehntelange Erfahrung. Diese Begeisterungsfähigkeit wirkt sehr ansteckend. Ich musste aber auch erfahren, dass dieser Eifer, dieses intensive Gefühl der Begeisterung sehr schnell nachlassen konnte, sehr kurzzeitig war. Wenn z.B. beim Basteln oder anderen Beschäftigungen bei den Kindern nicht der schnelle erwünschte Erfolg eintrat, legte sich die Begeisterung sehr schnell wieder, ja. sie schlug sogar ins Gegenteil um. „Das ist so blöd und langweilig“, bekam ich dann zu hören. Durch Enttäuschung war also die Begeisterung schnell verbrannt wie ein Strohfeuer! Auch dieser Stimmungswechsel wirkte ansteckend.

Am Palmsonntag wird in allen Kirchen wieder die Geschichte vom Einzug in Jerusalem zu hören sein. Eine große Menschenmenge jubelte Jesus und seinen Jüngern mit Palmzweigen zu. Mit diesem begeisterten Jubelruf: „Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn, der König von Israel!“ wurde er empfangen (nachzulesen im Johannesevangelium Kap. 12,12-19). Menschen aus dem einfachen Volk, vielfach belastet und bedrückt, sahen in Jesus den versprochenen Retter Israels und drückten mit ihrem Jubelruf diese Hoffnung aus. Diese Begeisterung der Menschen war sicher echt.

Sie spürten seine aufrichtige und ungeheuchelte Liebe. Sie hatten z.T. miterlebt, wie er mit Menschen in Not, mit Kranken und Ausgestoßenen umging. So konnte niemand handeln, der nicht von Gott eine besondere Vollmacht hatte. Doch sie erwarteten auch von Jesus, dass er die Zeit der römischen Besatzungsmacht beenden sollte. Jesus, der neue Hoffnungsträger, sollte als König, die äußeren Verhältnisse verändern. Sie wollten Jesus als König auf dem Thron sehen. Ihre Begeisterung war riesengroß, sie gaben sich mit Leidenschaft ihren Vorurteilen hin. Doch wenige Tage später, als sie erkannten, dass Jesus nicht ihrem Bild entsprach, schlug die Stimmung völlig um. Es war wieder die große Menschenmenge (sicher nicht ganz identisch), die fanatisch schrie: "Kreuzige ihn, kreuzige ihn!"

Die Enttäuschung und der Ärger über Jesus waren so ungeheuerlich, dass sie den, der sie angeblich getäuscht hatte, aus der Welt schaffen wollten. War also auch ihre Begeisterung nur oberflächlich, flüchtig und kurzfristig und nur ein Strohfeuer? - Wie sieht es derzeit mit unserer Begeisterungsfähigkeit aus? Ich habe den Eindruck, dass sie vielen Menschen verloren gegangen ist. Echte Hingabe ist durchaus sinnvoll, allerdings sollte man sich nicht vorschnell begeistern, sondern die Folgen davon wirklich abschätzen. Das wahre Geheimnis des Erfolgs ist die Begeisterung. Viele haben das erkannt. Aber auch bei uns kann, wie bei der Menschenmenge damals, durch Enttäuschung und Ärger die Begeisterung umschlagen.

Dann entstehen in uns die Gefühle, mit denen wir als erwachsene Menschen am allerschwersten umgehen können und sie am liebsten aus unserem Leben heraushalten wollen: Angst, Trauer, Hilflosigkeit und Kränkung. Menschen meinen dann, Erleichterung zu erfahren, wenn sie einen Schuldigen für ihre Gefühle finden, so wie die Menschenmenge Jesus für ihre Enttäuschung verantwortlich machte. Diese scheinbare Lösung nimmt einem jedoch die Chance, sein eigenes Verhalten und seine Einstellungen zu verändern. Es ist natürlich eine Frage des Temperaments und des Alters, wie man seine Begeisterung zum Ausdruck bringt, aber unser Glaube braucht das Feuer der Begeisterung, wenn er andere überzeugen und wenn er Anfechtung und Schwierigkeiten überstehen soll.

Anke Eggebrecht, Katechetin i.R.






Weihnachtsmarkt 2007
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Als Attraktion für Kinder und Erwachsene erwies sich die im Pfarrhaus zu sehende Ausstellung "Spielzeug von Früher"



Die Begeisterung der Kinder steckte die Erwachsenen förmlich an. Kindheitserinnerungen wurden wieder wach angesichts des Aufgebots des Spielzeugs aus dem vorigen Jahrhundert.





In jedem Jahr bietet der Weihnachtsmarkt in Brumby etwas Neues und Besonderes.





Dieses Mal waren es im erzgebirgischen Seiffen hergestellte Holzsterne mit dem Bild der Brumbyer Kirche. Sowohl das kleine wie das große Format dieses Schmuckstücks fanden bei den Besuchern großes Interesse und reißenden Absatz.




Wir möchten Sie noch auf ein besonderes Highlight hinweisen:

Orgelkonzert mit Haakon Omejer Sorlie (Oslo)






Kirchhoffest 2007










Die Verständigung klappt - drei rumänische Professoren und ihr Freund Pfarrer Eggebrecht.




Erfolgreiches 13. Brumbyer Kirchenfest
Gastfreundschaft ist christliches Anliegen


Von Tilman Treue, Volkstimme Magdeburg

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Unser Archiv

- Dem anderen ein Engel sein. Artikel in der Volkstimme Magdeburg vom 16.02.2006
- Der liebe Gott muss ein Brumbyer sein! Artikel in der Volkstimme vom 24.6.2003
- Die glückliche Rückkehr einer Verschollenen. Artikel in der Volkstimme vom 14.09.2006
- Meisterliches Spiel auf einem sehr königlichen Instrument. Artikel in der Volkstimme vom 27.07.2005
- 12. Kirchhoffest, Volksstimme vom 20. Juni 2005
- Impressionen vom Brumbyer Weihnachtsmarkt 2004
- Große Freude im Advent – 3. Brumbyer Weihnachtsmarkt 2003
- Bratapfelkuchen in der Brumbyer Winterkirche, Volksstimme vom 9.12.2oo2
- Ansteckende Fröhlichkeit, Volksstimme vom 5. Okt. 2002
- Valentinsfeier 2002
- Herz ist Trumpf
- 9. Kirchhoffest 2002, Bilder
- 9. Kirchhoffest Brumby - Zeitungsartikel Volksstimme vom 11.06.2002
- 8. Kirchhoffest Brumby - 29.05.2001
- Organist des norwegischen Königshauses - 17.07.2001
- "Das besondere Konzert" - Volksstimme vom 18.09.2001
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